Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Nevillepedia. Durch die Nutzung von Nevillepedia erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.
 Aktionen

Manifestation

Aus Nevillepedia

Als Manifestation (von lateinisch manifestare‚ handgreiflich machen‘) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher gestaltlos oder nicht-existent waren.

Durchführung

Die beständige Durchführung des Gebetes nach Neville Goddard folgt einem strukturiertem Ablauf. Vorstellungskraft und Glaube sind die Geheimnisse des Schöpferischen.

Vorbereitung

Die Vorbereitung umfasst die Identifikation des derzeit Unerwünschten und des stattdessen resultierende Ziel und Verlangen. Dieses kann durch die Selbstbefragung erfolgen und endet im Ergebnis als ein Selbstkonzept. Das Selbstkonzept ist eine Zusammenfassung aus Selbstbild und Idealbild. Entwerfe eine Szenerie, die dieses Selbstkonzept wiedergibt.

Darüberhinaus ist es zu empfehlen Erfahrungen in der Bewegungsübung gesammelt zu haben.

Vergegenwärtigung

Mit einem konkreten Plan kann die beständige Vergegenwärtigung erfolgen. Diese setzt sich aus folgenden Phasen zusammen:

  1. Eine konkrete Absicht sowie einen Szenenansatz entwerfen
  2. Einnehmen des Dämmerzustand
  3. Vergegenwärtigung und Erkundung des erfüllten Seinszustandes unter Aktivierung der 4 Komponenten: Imagination, Gefühle, Empfindungen,inneren Dialogen sowie den Prinzipien des Gebotes der Annahme folgend
  4. Durch Wiederholungen (Gebet) im Zustand des bereits Erfüllten beständig verweilen. Hier ist die Gratulationstechnik empfohlen. Fortfahren wie es sich stimmig anfühlt oder in den Schlaf hinübergleiten.

Kontrolle

Erklärungen

aus dem Vortrag: "Conception"

  • "Wisse was Du willst, begebe Dich hinein und vereinnahme es. Bitte niemanden um Erlaubnis; versetze Dich einfach in den Zustand, den Du erleben willst, indem Du Dir folgende Frage stellst: "Wie würde ich mich fühlen, wenn ich die Welt aus diesem Zustand heraus sehen würde?" Bist Du Dir bewusst, dass du Dich in jeglichen Zustand hineinversetzen kannst?"
  • "Tonight, know what you want and go right in and occupy it. Don’t ask anyone’s permission; just put yourself into the state you desire to experience by asking yourself this question: “How would I feel if I saw the world from that state?” Do you know you can put yourself into any state?"

aus dem Buch: "Out of this World"

  • "Der erste Schritt um die Zukunft zu verändern, ist der Wunsch - das heißt: Definiere dein Ziel - wisse genau, was du willst."
  • "Zweitens: Konstruiere ein Ereignis, von dem du glaubst, dass es dir nach der Erfüllung deines Wunsches begegnen würde. Ein Ereignis, das die Erfüllung deines Wunsches beinhaltet - etwas, das die Selbstherrlichkeit haben wird."
  • "Drittens: beruhige den physischen Körper und induziere einen schlafähnlichen Zustand - liege auf einem Bett oder entspanne dich auf einem Stuhl und stelle dir vor, dass du schläfrig bist. Konzentriere dich dann mit geschlossenen Augenlidern mit deiner Aufmerksamkeit auf die Vergegenwärtigung die du erleben willst."
  • "Wenn es schwierig ist Deine Aufmerksamkeit zu kontrollieren, während Du in diesem schlafähnlichen Zustand bist, ist es hilfreich fest auf einen Gegenstand zu blicken. Schaue nicht auf seine Oberfläche, sondern in oder dahinter. Nutze dafür eine Wand, einen Teppich oder einen anderen Gegenstand, der Tiefe besitzt. Ordne es so an, dass es so wenig wie möglich reflektiert. Stellen Dir nun vor, dass Du in diese Tiefe sehen und hören kannst. Verharre solange bis Deine Aufmerksamkeit voll und ganz davon ausgefüllt ist."
  • "Ich verharrte stundenlang und stellte mir vor, anders zu sein als das, was meine Vernunft und meine Sinne diktierten, bis die vergegenwärtigten Zustände so lebendig wie die Realität waren - so lebendig, dass Vorüberziehendes ein Teil meiner Vorstellungskraft wurde und es sich in Übereinstimmung mit meiner Vergegenwärtigung abspielte. Durch die Kraft meiner Vorstellung führte mich meine Phantasie und diktierte der äußeren Welt ihr Verhalten und die Gespräche, während ich mich mit meinem vorgestellten Zustand identifizierte."
  • "The first step in changing the future is desire – that is: define your objective – know definitely what you want."
  • "Secondly: construct an event which you believe you would encounter following the fulfillment of your desire – an event which implies fulfillment of your desire – something that will have the action of self predominant."
  • "Thirdly: immobilize the physical body and induce a condition akin to sleep – lie on a bed or relax in a chair and imagine that you are sleepy; then, with eyelids closed and your attention focused on the action you intend to experience"
  • "If it is difficult to control the direction of your attention while in a state akin to sleep, you may find gazing fixedly into an object very helpful. Do not look at its surface but into and beyond any plain object such as a wall, a carpet, or any other object which possesses depth. Arrange it to return as little reflection as possible. Imagine then that in this depth you are seeing and hearing what you want to see and hear until your attention is exclusively occupied by the imagined state."
  • "I stayed for hours imagining myself to be other than that which my reason and my senses dictated until the imagined states were vivid as reality – so vivid that passer-by became but a part of my imagination and acted as I would have them. By the power of imagination my fantasy led theirs and dictated to them their behavior and the discourse they held together while I was identified with my imagined state."

aus dem Vortrag: "Assumptions Harden Into Fact"

"Jetzt kommen wir zu dem wichtigen Teil des Abends. Der Teil, das dem Gebet gewidmet ist. Lasst mich noch einmal die Technik erklären: Wisse was du willst. Dann konstruiere ein einzelnes Ereignis, das die Erfüllung deines Wunsches beinhaltet. Beschränke das Ereignis auf eine einzige Handlung.

Wenn ich mir zum Beispiel als ein Ereignis herausgesucht habe, die Hand eines Mannes zu schütteln, dann ist das die einzige Handlung, die ich durchführe. Ich schüttel nicht die Hand, zünde mir dann eine Zigarette an und mache tausend andere Dinge. Ich stelle mir einfach vor, dass ich tatsächlich die Hande schüttele und wiederhole die Handlung immer wieder und wieder bis diese imaginäre Handlung für mich das Gefühl der Realität annimt.

Das Ereignis muss immer die Erfüllung des Wunsches enthalten. Baue immer ein Ereignis auf, von dem du glaubst dass es dir natürlich nach der Erfüllung deines Wunsches begegnen würde. Du bist der Kenner, des Ereignisses das du wirklich verwiklichen möchtest.

Es gibt eine andere Technik, die ich dir letzte Nacht gegeben habe. Wenn du dich nicht auf eine Handlung konzentrieren kannst, wenn du dich nicht in deinen Stuhl kuscheln kannst und glaubst, dass der Stuhl woanders ist, als ob du anderswo hier wärst, dann mach folgendes: Reduziere die Idee, verdichte sie zu einer einzigen Phrase wie "Ist das wunderbar" oder "Danke" oder "Es ist geschafft" oder "Es ist vollbracht"

Es sollten nicht mehr als drei Wörter sein. Etwas das den Wunsch enthält ist bereits realisiert. "Das ist wundervoll" oder "Danke" impliziert das sicherlich. Dies sind nicht alle Sätze, die du verwenden kannst. Ergänze diese mit deinem eigenen Wortschatz der dir am besten passt. Aber mache es sehr, sehr kurz und verwende immer einen Satz, der die Erfüllung des Verlangens impliziert.

Wenn du deine Phrase im Sinn hast, hebe die Wolke an. Lasse die Wolke aufsteigen, indem du einfach den Zustand herbeiführst, der an den Schlaf grenzt. Fange einfach an, dir vorzustellen, dass du schläfrig bist und nimm in diesem Zustand das Gefühl des erfüllten Wunsches an. Dann wiederhole die Phrase immer und immer wieder wie ein Wiegenlied. Was auch immer der Ausdruck ist, lass es implizieren, dass die Annahme wahr ist, dass es konkret ist, dass es bereits eine Tatsache ist und du bist davon überzeugt."

"Now as we come to the vital part of the evening, the interval devoted to prayer, let me again clarify the technique. Know what you want. Then construct a single event, an event which implies fulfillment of your wish. Restrict the event to a single act.

For instance, if I single out as an event, shaking a man's hand, then that is the only thing I do. I do not shake it, then light a cigarette and do a thousand other things. I simply imagine that I am actually shaking hands and keep the act going over and over and over again until the imaginary act has all the feeling of reality.

The event must always imply fulfillment of the wish. Always construct an event which you believe you would naturally encounter following the fulfillment of your desire. You are the judge of what event you really want to realize.

There is another technique I gave you last night. If you cannot concentrate on an act, if you cannot snuggle into your chair and believe the chair is elsewhere, just as though elsewhere were here, then do this: Reduce the idea, condense it to a single, simple phrase like, "Isn't it wonderful." or, "Thank you." or, "It's done." or, "It's finished."

There should not be more than three words. Something that implies the desire is already realized. "Isn't it wonderful", or "Thank you," certainly imply that. These are not all the phrases you could use. Make up out of your own vocabulary the phrase which best suits you. But make it very, very short and always use a phrase that implies fulfillment of the idea.

When you have your phrase in mind, lift the cloud. Let the cloud ascend by simply inducing the state that borders on sleep. Simply begin to imagine and feel you are sleepy, and in this state assume the feeling of the wish fulfilled. Then repeat the phrase over and over like a lullaby. Whatever the phrase is, let it imply that the assumption is true, that it is concrete, that it is already a fact and you know it."

aus dem Vortrag: "Thinking fourth-dimensionally"

"Wenn ich meinen Geist mit einer einzigen Empfindung völlig sättige und gehen könnte, als wäre es bereits eine Tatsache. Dann ist es mir zugesichert, dass ich nicht mehr als eine dreitägige Fütterung benötige, wenn ich dran bleibe. Aber ich muss ehrlich sein. Wenn ich meine Fütterung im Laufe des Tages ändere, verlängere ich das Zeitfenster. Du fragst mich: "Aber woher weiß ich wie lange es dauert?" Du selbst bestimmst das Zeitfenster."

"If I could conpletely saturate my mind with one sensation and walk as though it were already a fact, I am promised that I do not need more than a three day diet if I remain faithful to it. But I must be honest about it. If I Change my diet in the course of the day, I extend the time interval. You ask me, 'But how do I know about the interval?" You, yourself determine the interval"

Quellen

Querverweise


Teilen