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 Aktionen

Parallele Realitäten

Aus Nevillepedia

Nach Neville Goddard ist alles Bewusstsein (siehe Erste Ursache). Daher ist davon auszugehen, dass sich die Idee der parallelen Realitäten auf Bewusstseinszustände bezieht. Jeder Zustand repräsentiert eine andere Realität, die mit Fakten, Gesetzen und Eigenschaften konstruiert ist. Wie bei parallelen Realitäten würden sich einige Zustände nur durch eine scheinbar nebensächliche Eigenschaft unterscheiden, während andere Zustände wenig gemeinsam haben.

Neville bezeichnet die Veränderung der Realität als einen "Anstieg im Bewusstsein".

Erklärungen

aus dem Vortrag: "Follow the pattern"

Mit meinem alten Freund Abdullah habe ich diese Kunst jeden Tag praktiziert. Beim Abendessen bat er mich, den Lampenschirm anzuschauen. Er meinte nicht, dass ich den Lampenschirm sehen sollte - das kann jeder - sondern dass ich meine Aufmerksamkeit durch den Lampenschirm lenken sollte. Beim Blick darüber hinaus würde ich lebende, atmende menschliche Gesichter sehen. Ein anderes Mal bat er mich, ein Auto, ein Haus, eine Wand zu betrachten - nicht mit meinen äußeren Augen, sondern mit meinem inneren Auge; und wenn ich das tat, sah ich immer den Menschen. Als ich anfing, dies zu tun, musste ich es unterbrechen, denn ich konnte fühlen, wie ich mich durch und über diese Welt hinaus bewegte, um eine ganz andere Welt zu sehen. Das ist Vorstellungskraft!

Every day, with my old friend Abdullah I would practice this art. At dinner he would ask me to look at the lampshade. He didn’t mean for me to see the lampshade - anyone can do that - but to focus my attention through it. Looking beyond, I would see living, breathing human faces. Other times he would ask me to look at a car, a house, a wall - not with my outer eyes but with my inner eye; and when I did, I would always see Man. When I first began to do this I had to break it, because I could feel myself moving through and beyond this world, to see an entirely different world. That’s Imagination!

aus dem Buch: "At your Command"

  • "Wenn du mit deinem gegenwärtigen Ausdruck im Leben unzufrieden bist, ist der einzige Weg, ihn zu ändern, deine Aufmerksamkeit von dem abzuziehen, was dir so real erscheint, und im Bewusstsein zu dem aufzusteigen, was du sein möchtest. Ihr könnt nicht zwei Meistern dienen, deshalb ist es, eure Aufmerksamkeit von einem Bewusstseinszustand auf einen anderen zu lenken, wenn ihr dem einen sterbt und dem anderen lebt."
  • "Uns wird gesagt: "Wenn ihr betet, geht in´s Verborgene hinein und schließt die Tür. Und das, was dein Vater im Verborgenen sieht, damit wird er dich offen belohnen." Wir haben den 'Vater' als das Bewusstsein des Seins identifiziert. Wir haben auch die 'Tür' als das Bewusstsein des Seins identifiziert. Die Tür zu schließen" bedeutet also, das auszuschließen, was ich jetzt bewusst bin und mich selbst als das zu beanspruchen, was ich sein möchte. In dem Moment, in dem mein Anspruch bis zur Überzeugung etabliert ist, in diesem Moment beginne ich, die Beweise für meinen Anspruch auf mich zu ziehen."
  • "Wiederum sagte Moses: "ICH BIN, dass ICH BIN." Nun, hier ist etwas, was man immer im Auge behalten sollte. Man kann keinen neuen Wein in alte Flaschen füllen oder neue Flicken auf alte Kleidungsstücke anbringen. Das heißt, du kannst keinen Teil des alten Menschen in das neue Bewusstsein mitnehmen. All eure gegenwärtigen Überzeugungen, Ängste und Begrenzungen sind Gewichte, die euch an euer gegenwärtiges Bewusstsein binden. Wenn ihr diese Ebene transzendieren wollt, müsst ihr alles hinter euch lassen, was jetzt euer gegenwärtiges Selbst oder eure Vorstellung von euch selbst ist."
  • "Es ist genauso einfach, das Bewusstsein dieser Eigenschaften [alle Attribute, die ihr bewundert] zu besitzen, wie ihre Gegensätze zu besitzen, denn ihr habt euer gegenwärtiges Bewusstsein nicht wegen eurer Welt. Im Gegenteil, eure Welt ist das, was sie ist, wegen eures gegenwärtigen Bewusstseins. Einfach, nicht wahr? Zu einfach in der Tat für die Weisheit des Menschen, die versucht, alles zu verkomplizieren."
  • "If you are dissatisfied with your present expression in life the only way to change it, is to take your attention away form that which seems so real to you and rise in consciousness to that which you desire to be. You cannot serve two masters, therefore to take your attention from one state of consciousness and place it upon another is to die to one and live to the other."
  • "We are told, “When you pray go within in secret and shut the door. And that which your father sees in secret, with that will he reward you openly.” We have identified the ‘father’ to be the awareness of being. We have also identified the ‘door’ to be the awareness of being. So ‘shutting the door’ is shutting out that which ‘I’ am now aware of being and claiming myself to be that which ‘I’ desire to be. The very moment my claim is established to the point of conviction, that moment I begin to draw unto myself the evidence of my claim."
  • "Again, Moses stated, “I AM that I AM.” Now here is something to always bear in mind. You cannot put new wine in old bottles or new patches upon old garments. That is; you cannot take with you into the new consciousness any part of the old man. All of your present beliefs, fears and limitations are weights that bind you to your present level of consciousness. If you would transcend this level you must leave behind all that is now your present self, or conception of yourself."
  • "It is just as easy to possess the consciousness of these qualities [all attributes you admire] as it is to possess their opposites for you have not your present consciousness because of your world. On the contrary, your world is what it is because of your present consciousness. Simple, is it not? Too simple in fact for the wisdom of man that tries to complicate everything."

aus dem Vortrag: "The Power of Awareness"

  • "Wir betrachten die Welt als, ich würde sagen, eine Manifestation des Bewusstseins; und die ganzen weiten Zustände der Menschen als Offenbarungen einzelner Bewusstseinszustände. Wir unterscheiden zwischen der individuellen Identität und dem Bewusstseinszustand, den sie einnimmt."
  • "Wenn du mit den Bedingungen des Lebens unzufrieden bist, gibt es keine Möglichkeit, sie zu ändern, es sei denn, du änderst zuerst den Zustand, von dem aus du die Welt betrachtest; denn der Zustand, von dem aus ein Mensch die Welt beobachtet, bestimmt die Welt, die der Mensch beschreibt. Denn die Welt, die aus der Beobachtung beschrieben wird, muss, wie so beschrieben, relativ zum beschreibenden Beobachter sein."
  • "Wenn ich dich bitte, es intellektuell, finanziell und spirituell zu beschreiben, ist das evtl. schwierig, aber die Beschreibung, die du von der Welt anbietest, enthüllt mir, der ich zuhöre - oder dir selbst, wenn du aufmerksam bist - diesen besonderen Bewusstseinszustand, von dem aus du die Welt betrachtest. Und du wirst die Welt weiterhin so sehen, wie du sie jetzt siehst, es sei denn, du änderst deinen Bewusstseinszustand."
  • "We look upon the world as, I would say, a manifestation of consciousness; and the whole vast conditions of men but revelations of individual states of consciousness. We distinguish between the individual identity and the state of consciousness that it occupies."
  • "If you are dissatisfied with the conditions of life, there is no possible way of changing them unless you first change the state from which you view the world; for the state from which a man observes the world determines the world that man describes. For the world that is described from observation must be, as thus described, relative to the describing observer."
  • "If I ask you to describe it intellectually, financially, spiritually, you may not know it, but the description that you offer of the world is revealing to me who listens - or to yourself if you are attentive - that particular state of consciousness from which you view the world. And you will continue to see the world as you now see it, unless you change your state of consciousness."

aus dem Vortrag: "Test him and see"

  • "Wenn ich also auf einem Stuhl sitze oder auf einem Bett liege - und das ist mir schon so oft passiert - sehe ich eine Welt, die so wirklich ist. Ich sollte diese Welt nicht sehen - denn wenn ich sehe, was ich sehen sollte, sollte ich die Wände sehen, das Bild, das ich kenne, die Dinge - die Objekte, die ich kenne, die in diesem Raum sind - aber ich sehe diese Dinge überhaupt nicht. Ich sehe eine ganz andere Welt, und dann bewegt sich etwas in mir, und mein Bewusstsein folgt meiner Vision, und ich trete in die Welt, die ich sehe. Ich betrete sie. Und dann bleibe ich lange genug in ihr, um sie ganz nah bei mir zu haben, und diese Welt ist völlig ausgeschlossen. Dennoch ist diese Welt so real wie diese Welt, und ich finde mich selbst in dieser Welt in Bewegung - ich schlendere. Und sie ist genauso real wie diese Welt!"
  • "Also werde ich auf einem Stuhl sitzen, und dann sehe ich plötzlich nicht mehr, was ich sehen sollte, und manchmal werde ich das Wagnis eingehen und in das eintreten, was ich sehe. Das Bewusstsein folgt der Vision, und ich trete in die Vision ein und erforsche eine Welt, die genauso real ist wie diese. Man findet Menschen, die die Welt als "tot" bezeichnen würde; sie sind gar nicht tot! Fest real in einer Welt, die irdisch ist, Bäume wachsen, und sie wachsen, und sie wachsen, und sie sterben. Menschen wachsen, sie wachsen, sie schwinden, sie sterben; und doch sterben sie nicht. Alle Dinge sind wiederhergestellt. Du liest ein Stück und spielst die Rolle, die du liest; und der Tag wird kommen, an dem du aus all dem erwachst. Und wenn du aufwachst, bist du derjenige, der es erschaffen hat."
  • "So, when, sitting on a chair or lying on a bed – and it’s happened to me so often – I see a world that is so real, and I shouldn’t see that world – because if I am seeing what I ought to see, I should see the walls, the picture that I know, the things – the objects that I know that are in this room – and I am not seeing these things at all. I am seeing an entirely different world, and then something moves within me, and my consciousness follows my vision, and I step into the world that I am seeing. I enter it. And then I remain in it long enough to have it close upon me, and this world is completely shut out. Yet, that world is as real as this world, and I find myself moving in that world – I stroll. And it’s just as real as this world!"
  • "So, I will sit in a chair, and then suddenly I am not seeing what I ought to see, and sometimes I will take the venture and step into what I see. Consciousness follows vision, and I step into the vision and explore a world just as real as this. You find people who the world would call “dead”; they aren’t dead at all! Solidly real in a world that is terrestrial, trees grow, and they wax and they wane and they die. People grow, they wax, they wane, they die; and yet they do not die. All things are restored. You’re reading a play, and you are playing the part that you are reading; and the day will come you will awaken from it all. And when you awaken, you are the one who created it."

Quellen

Querverweise


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